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WISSENSCHAFT

Gute Wissenschaftskommunikation verschiebt Grenzen, verflechtet Sichtweisen und macht Unerwartetes sichtbar.

Mein Herz schlägt für die Wissenschaftskommunikation und der Frage, wie sich Wissenschaft und Forschung so erzählen lassen, dass sie im Alltag der Menschen ankommen. Visualisierungen und Erfahrungsräume haben dabei schon immer eine Rolle gespielt. Mein aktueller Schwerpunkt liegt dabei auf Kunst und Migräne in der Gesundheitskommunikation: Ich nutze künstlerische Formate und Visualisierungen, um Erfahrungen mit unsichtbaren Schmerzen sichtbar und besprechbar zu machen – in Kliniken, mit Fachpersonal, Betroffenen und der Öffentlichkeit.
 

In diesem Kontext ergeben sich für mich zwei spannende Fragen, die ich erforschen möchte:

  • Wie kannn Kunst die verbale Kommunikation zwischen Behandler:innen und Patient:innen erweitern?

  • Und inwiefern trägt Kunst dazu bei, Migräne in der Gesellschaft zu entstigmatisieren?

 

Einen Überblick über meine aktuellen Workshops, Vorträge und Kooperationsangebote im Bereich Wissenschafts- und Gesundheitskommunikation gibt es hier.

Grafiken und Arbeitsblätter

Ausgewählte Grafiken und Arbeitsblätter, mit denen ich in Workshops und Forschungsprojekten zu Migräne Erfahrungen sichtbar mache und Gespräche zwischen Betroffenen, Fachpersonal und Öffentlichkeit anstoße.

Qualifikationen

FORSCHUNG 

Ich arbeite empirisch an den Schnittstellen von Gehirn, Gesellschaft, Medien – und inzwischen verstärkt zu Kunst und Migräne.

  • Studium der Sportwissenschaft mit Schwerpunkt Neuropsychologie und Psychoregulation (u. a. EEG-Studien, TMS, MRT, Konzentrationsmessungen).

  • Erfahrung mit quantitativen und qualitativen Forschungsmethoden in Natur- und Sozialwissenschaften.

  • Promotion in Science and Technology Studies zu Wissenschaftskommunikation auf YouTube (Plattformlogiken und Sichtbarkeit von Expertise, Mixed-Methods-Ansatz mit Videoanalyse, Interviews, Plattformbeobachtung).

  • Praxisnahe Forschung zu Wissenschaftsvermittlung in Museen und neuen Technologien (XR, Co-Creation, Storytelling).

  • Forschungsschwerpunkte:

    • Migräne und Kunst

    • kollaboratives Forschen zwischen Kunst und Wissenschaft

    • partizipative Formate der Wissenschafts- und Gesundheitskommunikation

    • digitales Storytelling und digitale Vermittlungsangebote.

Illustrationen und ZINEs

Neben meinen Projekten zu Migräne visualisiere ich auch Wissenschaft und Forschungsprozesse selbst. In ZINEs (kurz für Magazine, selbst publizierte Hefte) begleite ich Wissenschaftler:innen und Forschungsteams beim Nachdenken über ihre Arbeit – und übersetze komplexe Themen in verständliche, zugängliche Bild-Text-Geschichten.

Du möchtest mehr erfahren? 

Schreib mir gerne oder schau Dir mein Angebot an. 

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