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Warum Partizipation ein zentraler Teil meiner Ausstellung „KOPFLANDSCHAFTEN“ ist
Einer der wichtigsten Gründe, warum ich Kunst mache, ist mein Bedürfnis zu kommunizieren und der dadurch entstehende Austausch mit anderen Menschen. Besonders bei chronischen Erkrankungen wie Migräne erlebe ich immer wieder, wie schwer es ist, innere Erfahrungen sichtbar oder verständlich zu machen. Kunst ermöglicht mir, Dinge auszudrücken, für die Worte oft nicht ausreichen: Schmerz, Reizüberflutung, Zeitverlust, Kontrollverlust, Rückzug oder Wut. Gleichzeitig merke ich aber
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19. Mai3 Min. Lesezeit


2.818 Stunden Migräne – und was Zahlen nicht zeigen
2.818 Stunden. Das ist die Zahl der Stunden, in denen ich eine Migräneattacke hatte in 2025. Das sind fast 118 Tage. Oder anders gesagt: ein Drittel des Jahres. Fun Fact (oder eher: Realität) Chronische Migräne mit hoher Attackenfrequenz (15–20 pro Monat) wirkt sich auch auf die Konzentration aus. Denn tatsächlich hatte ich 2025 an 189 Tagen Migräne. Das sind 4.536 Stunden – oder 272.160 Minuten . Irgendwo in meiner eigenen Auswertung habe ich mich also verrechnet. Der Teil
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20. März4 Min. Lesezeit


Kreativität auf See – ein besonderes Segel-Kunstprojekt
Ende Mai werde ich Teil eines besonderen Projekts sein: einem kreativen Segeltörn auf der Belle Amie. Vom 23. bis 25. Mai verwandelt sich das Traditionssegelschiff in ein schwimmendes Atelier. Gemeinsam mit zwei weiteren Künstlerinnen begleite ich kreative Workshops, in denen es nicht um Technik oder perfekte Ergebnisse geht, sondern um Wahrnehmung, Intuition und experimentelles Arbeiten. Die Belle Amie im Sonnenuntergang in Dänemark. (Foto: Andrea Geipel) Für mich ist dieser
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11. März3 Min. Lesezeit


Gründen mit Migräne – zwischen Selbstbestimmung und Erschöpfung
In den letzten Wochen war es hier still. Nicht, weil nichts passiert wäre – im Gegenteil. Ich habe viel Kunst gemacht und an meiner Selbstständigkeit gearbeitet. Aber ich hatte auch alle zwei Tage Migräneattacken. Weshalb keine Zeit blieb für Blogposts oder Social Media. Und genau das möchte ich heute zum Thema machen: Wie fühlt es sich an, sich mit einer chronischen Schmerzerkrankung selbstständig zu machen? Auf dem Papier klingt Selbstständigkeit nach Freiheit: eigene Proje
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5. März4 Min. Lesezeit
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