
PROJEKTE
Auf dieser Seite stelle ich aktuelle und vergangene Projekte vor.
Im Zentrum steht meine künstlerische Auseinandersetzung mit chronischen Erkrankungen und Wahrnehmungsräumen – verbunden mit Formaten, die Beteiligung ermöglichen und neue Perspektiven zwischen Kunst, Medizin und Gesellschaft eröffnen.
Aktuelles Projekt
KOPFLANDSCHAFTEN
eine künstlerische Annäherung an Migräne
Einzelausstellung
3.–13. Juni 2026
Pop-up Pavillon Kiel
Mo-Sa 11–18 Uhr
Eintritt: kostenfrei

Kopflandschaften ist eine multidisziplinäre Ausstellung, die Migräne als komplexe neurologische Erkrankung künstlerisch erfahrbar macht.
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In fotografischen, malerischen, zeichnerischen und skulpturalen Arbeiten übersetze ich innere Wahrnehmungsräume wie Schmerz, Reizüberflutung, Zeitverlust und Rückzug in visuelle Landschaften.
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Die Ausstellung verbindet Kunst, partizipative Forschung und öffentliche Dialogformate zu einem offenen Erfahrungsraum für Betroffene und Nicht-Betroffene.
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Gezeigt werden neue Arbeiten sowie ausgewählte Werke aus früheren Serien und installative Arbeiten. Einblicke in aktuelle Arbeiten bietet mein Portfolio.
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Ein zentrales Element ist ein partizipatives Puzzle-Kunstwerk:
Besucher:innen sowie online Beteiligte teilen Gedanken, Bilder oder Worte zu ihrer Migräneerfahrung. Jedes Puzzleteil wird künstlerisch bearbeitet und Teil eines kollektiven Gesamtwerks.
VERANSTALTUNGEN


Vernissage
2. Juni 2026, ca. 17–21 Uhr
Einführung durch die Künstlerin. Virtuelle Übertragung ist in Planung.
(im Rahmen des Aktionstags gegen den Schmerz)
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Workshop für Betroffene
6. Juni 2026, 14–17 Uhr
Im Workshop tauschen sich Migränebetroffene über ihre Alltagserfahrungen aus und entwickeln unter Anleitung von Andrea Geipel gemeinsam künstlerische Arbeiten.
Die Teilnahme ist kostenfrei, es fällt lediglich eine Materialpauschale von 30 € pro Person an.
Expert:innenrunde
11. Juni 2026, 18–20 Uhr
Gesprächsrunde zu Migräne, Kunst und Wissenschaftskommunikation
(u. a. mit Prof. Göbel, Schmerzklinik Kiel)
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Finissage
13. Juni 2026, ca. 17–21 Uhr
Präsentation des partizipativen Kunstwerks und erste Ergebnisse der Begleitforschung
BEGLEITFORSCHUNG

Die Ausstellung wird durch künstlerische Begleitforschung ergänzt, die untersucht, ob und wie Kunst zur Entstigmatisierung von Migräne beitragen kann.
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Besucher:innen können sich aktiv beteiligen über:
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Vorher–Nachher-Wissen
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Körperkarte
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Dialogwand
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Flüsterbox
Die Ergebnisse sind Grundlage für weiterführende Forschung zur Frage welchen Einfluss Kunst auf das gesellschaftliche Bild von Migräne hat.
MITMACHEN:
Deine Migräne als Kunstwerk
Für ein zentrales Werk der Ausstellung entsteht ein partizipatives Puzzle, das die Vielfalt von Migräne erfahrbar macht.
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Dafür lade ich Betroffene ein, ihre persönlichen Assoziationen zu teilen:
Farben, Gefühle, Gedanken, Begriffe, Bilder oder Objekte, die ihre Migräne beschreiben.
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Die eingesandten Impulse werden von mir künstlerisch übersetzt und als einzelne Puzzleteile umgesetzt. Im Laufe der Ausstellung entsteht daraus ein kollektives Gesamtbild.
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Beiträge sind möglich:
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über Instagram
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über diese Webseite
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sowie direkt vor Ort in der Ausstellung
→ Jetzt Beitrag einreichen: KONTAKT
PRESSE
Eine Ankündigung zur Ausstellung ist bereits im migräne magazin der MigräneLiga e. V. erschienen.
Eine weiterführende Berichterstattung ist geplant.
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Haben Sie Fragen oder möchten Sie über die Ausstellung berichten, wenden Sie sich gerne direkt an mich über das KONTAKTFORMULAR oder per MAIL.



