
PROJEKTE
Auf dieser Seite stelle ich aktuelle Projekte vor.
Im Zentrum steht meine künstlerische Auseinandersetzung mit chronischen Erkrankungen und Wahrnehmungsräumen – verbunden mit Formaten, die Beteiligung ermöglichen und neue Perspektiven zwischen Kunst, Medizin und Gesellschaft eröffnen.
Waterkant-Ausstellung
Reizräume
Im Rahmen des Waterkant Festivals entsteht eine interaktive Ausstellung zu Migräne, Reizverarbeitung und Selbstmanagement. Gezeigt werden das digitale Choose-your-own-Adventure-Spiel "Migräne Management" sowie ein künstlerisches Mal- und Arbeitsbuch für Menschen mit Migräne. Besuchende sind eingeladen, sich spielerisch und kreativ mit unsichtbaren Krankheitserfahrungen auseinanderzusetzen.

Interdisziplinärer Workshop
Unsichtbares sichtbar machen
Ein künstlerisch-partizipativer Workshop, der Patient:innen und medizinisches Fachpersonal zusammenbringt. Gemeinsam entwickeln die Teilnehmenden künstlerische Ausdrucksformen für Erfahrungen mit Migräne, die oft schwer vermittelbar bleiben.
Der Workshop wird in Kooperation mit der Schmerzklinik Kiel unter der Leitung von Prof. Hartmut Göbel und der Deutschen Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft durchgeführt und im Rahmen des EU-kofinanzierten Projekts CultureAndHealth Platform gefördert (Ausrichter: humaQ gGmbH zusammen mit Healing Culture Network e. V.).

Forschungsprojekt
Dialograum Schmerz
Gemeinsam mit dem Institut für Medizingeschichte und Wissenschaftsforschung an der Universität zu Lübeck sowie dem Universitätsklinikum Schleswig-Holstein plane ich derzeit ein interdisziplinäres Forschungsprojekt an der Schnittstelle von Kunst, Gesundheit und Wissenschaftskommunikation. In dem Projekt soll untersucht werden inwiefern Kunst einen Einfluss auf die Entstigmatisierung von Migräne in der Gesellschaft haben kann.

Community-Award
DigAMus-Award
2020 habe ich gemeinsam mit Kolleg:innen den DigAMus-Award gegründet – die erste Auszeichnung für digitale Angebote von Museen und Gedächtnisinstitutionen im deutschsprachigen Raum. Der Award vernetzt Kulturakteur:innen, macht innovative Projekte sichtbar und bietet Orientierung im digitalen Raum. Seit 2022 wird er vom Deutschen Museumsbund und seit 2025 von NFDI4Culture unterstützt.

