
UNSICHTBARES
SICHTBAR MACHEN
Kunst · Gesundheit · Forschung
Ich entwickle künstlerische Arbeiten und partizipative Formate an der Schnittstelle von Kunst, Gesundheit und Forschung.
Im Mittelpunkt meiner Arbeit steht die Frage, wie sich Erfahrungen sichtbar machen lassen, für die Sprache oft nicht ausreicht.
Ich arbeite mit Skulptur, Objektkunst, Zeichnung, Mixed Media, Installation und partizipativen Formaten – immer auf der Suche nach einer Form, die komplexe Körpererfahrungen sichtbar und erfahrbar machen kann.
Die Kunst bildet dabei den Ausgangspunkt meiner Arbeit. Aus ihr entstehen neue Fragen, Vermittlungsformate und derzeit ein interdisziplinäres Forschungsprogramm zur Rolle von Kunst in der Entstigmatisierung von Migräne.
Mich interessiert nicht nur, wie sich Migräne darstellen lässt, sondern auch, wie Kunst Kommunikation verändern und gesellschaftliches Verständnis fördern kann.
Aktuelle Arbeiten
Aktuell arbeite ich an verschiedenen künstlerischen und partizipativen Projekten an der Schnittstelle von Kunst, Gesundheit und Forschung.
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Reizräume – Interaktive Arbeiten im Rahmen der Zukunftsausstellung des Waterkant Festivals, darunter das digitale Spiel Migräne-Management und das Mal- und Arbeitsbuch Migräne sichtbar machen.
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Unsichtbares sichtbar machen – Workshopreihe an der Schmerzklinik Kiel, bei dem Patient:innen und medizinisches Fachpersonal gemeinsam künstlerische Ausdrucksformen für Erfahrungen mit Migräne entwickeln.








