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ABGESCHLOSSENE
PROJEKTE

Die folgenden Projekte zeigen unterschiedliche Stationen meiner Arbeit zwischen Kunst, Wissenschaftskommunikation, digitaler Vermittlung und partizipativen Formaten.

Im Mittelpunkt steht dabei die Frage, wie sich komplexe Themen durch Räume, Bilder, Interaktion und gemeinsames Erleben zugänglich machen lassen – von digitalen Experimenten bis hin zu künstlerischen Arbeiten zu Wahrnehmung, Körper und Gesundheit.

Audiovisuelle Installation

BROKEN ECHOS

BROKEN ECHOS führt in die innere Topografie der Migräne – ein Zustand zwischen Überreizung, Erschöpfung und dem Versuch, inmitten von Chaos Bedeutung zu halten. Die Installation verbindet skulpturale Elemente, Video und Zeichnung zu einem Raum, der körperliche und emotionale Resonanzen erfahrbar macht.

BROKEN ECHOS ist im Kontext der "Listening Sessions" des Atelier umraum e.V., einem Format, in dem Künstler:innen und DJs gemeinsam Klang und Raum erforschen, entstanden und wurde von der Stadt Kiel gefördert. Die Installation wurde am 14. und 22. November jeweils von 17.00 Uhr bis 21.00 Uhr im Impulswerk Alte Mu e.V. statt.

Rauminstallation BROKEN ECHOS

Ein Labor für digitale Kulturvermittlung

VRlab am Deutschen Museum

Von 2018 bis 2023 habe ich das VRlab am Deutschen Museum konzipiert, aufgebaut und geleitet – seit 2021 unter dem Namen Proxy. Das Projekt entstand im Rahmen des Verbundvorhabens „museum4punkt0“ und wurde in Kooperation mit Künstler:innen, Hochschulen und Start-ups umgesetzt. Der Raum diente als offene Fläche für Experimente mit XR, VR, partizipativer Vermittlung und digitaler Kunst. In interdisziplinären Kooperationen mit Start-ups, Künstler:innen und Hochschulen entstanden neue Formate für Museen der Zukunft. 

VRlab (Foto: Silke Schmidt)

Ein internationales Weiterbildungsformat für den digitalen Kulturwandel

MEANING-MAKING

„Meaning Making“ entstand als Teil meiner Anstellung am Deutschen Museum und wurde über das Verbundprojekt museum4punkt0 finanziert. Gemeinsam mit Abhay Adhikari entwickelte ich das Programm während der Pandemie als internationales Workshop-Format zu digitaler Vermittlung und gesellschaftlicher Verantwortung in Kulturinstitutionen. Gemeinsam mit Gästen aus Kultur, Medien und Aktivismus entwickelten wir ein mehrteiliges Programm mit Podcasts, Comics und Mentoring. Die Reihe wurde international rezipiert und dokumentiert.

Skizze von Azam Masoumzadeh

WANA UDOBANG
Writer & Digital Storytelling Consultant

"I worked with Andrea Geipel on the Meaning Making programme for the Deutsches Museum. Andrea led the project with with a mixture of precision, curiousity and experimentation making it a co-creative process with all her colleagues. The result was producing work that was innovative, exciting and emotionally resonant. Working with Andrea was an exciting, inclusive,collaborative, proffessional and exploratory experience. I learnt so much from her style of leadership and project management. It allowed me expand as an artist and cultural proffessional. Till date it is still one of my most unforgettable projects."
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